Denn ausgerechnet der von der Staatsanwaltschaft beauftragte Gutachter, Prof. Dr. med. Wolfgang Jilg von der Universität Regensburg, bestätigt unter seinen eigenen Prämissen ein bis zu rund 1.800 Prozent erhöhtes Risiko durch die Masern-Impfung im Vergleich zum Risiko einer Masernenzephalitis durch Infektion. Genau das ist der Kern unserer Argumentation.
Und genau deshalb ist dieser Fall so wichtig: Der Kampf gegen die Masern-Nachweispflicht ist faktisch die direkte Fortsetzung der Corona-Auseinandersetzung.
Es geht wieder um dieselben Fragen: - Darf der Staat Menschen mit pauschalen Public-Health-Argumenten unter Druck setzen?
- Darf eine kollektive Gesundheitsstrategie über die individuelle Risikoabwägung gestellt werden?
- Dürfen Ärzte kriminalisiert werden, nur weil sie nicht die staatliche Linie nachbeten?
- Dürfen Eltern gezwungen werden, für ihr Kind ein Risiko zu akzeptieren, das individuell gar nicht sicher zugunsten der Impfung begründet werden kann?
Genau darum ging es bei Corona und genau darum geht es jetzt bei der Masern-Nachweispflicht immer noch und genau darum ist dieser Kampf so wichtig. Genau darum gibt es die Freiheitskanzlei. Werde heute noch Freiheitsträger und unterstütze uns dauerhaft dabei. Und vor allen Dingen: Empfehle den Masern-Impfblocker bitte an alle Eltern weiter, die Kinder im Vorschul- oder Schulalter haben.
Der Staat argumentiert kollektiv. Wir bestehen auf der individuellen Freiheit, auf ärztlicher Verantwortung und auf echter Risikoabwägung. Die Staatsanwaltschaft Amberg wollte diese Argumentation angreifen. Jetzt liegt sie durch das eigene Gutachten gestärkt auf dem Tisch. Den ausführlichen Substack-Beitrag mit der gesamten Herleitung und allen Belegen findest du hier auf Substack.
Viel Freude bei der Lektüre meines wirklich lesenswerten Artikels über das spektakuläre Eigentor der Staatsanwaltschaft.
Freundliche Grüße von Markus Bönig und dem ganzen Team der Freiheitskanzlei |